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Sommernachtsserenade Spielmanns- und Fanfarenzug Beyharting

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Standing Ovations für den deutschen Vizemeister                                

Applaus ohne Ende gab es heuer für den Spielmanns- und Fanfarenzug Beyharting auf seiner Sommernachtsserenade. Kein Wunder, spielte er doch auch die Songs von der Deutschen Meisterschaft. Jedenfalls ein Abend zum Genießen.

Wie zuletzt immer, musste es vor dem Musikabend regnen; diesmal aber blieben die aufgestellten Zelte vom Sturm verschont, sodass die Serenade trocken und bei angenehmen Temperaturen starten konnte. Punkt 20:00 Uhr und unter dem Wirbel der Trommler marschierten die einzelnen Instrumentalgruppen auf die Bühne. Nicole Schnitzenbaumer, die neue 1. Vorständin, begrüßte besonders Bürgermeister Georg Weigl und „Hausherr“ Diakon Josef Hilger sowie den befreundeten Musikverein aus Karlburg und den Pullacher Patenverein, der schon beim Aufbau fleißig mit anpackte.  „Ich bin echt überrascht und total froh, dass so viel den Weg hierher geschafft haben“ meinte die junge Vorständin, die sich gleichzeitig bei den zahlreichen Helfern bedankte, denn „die Organisation ist jedes Jahr ein brutaler Aufwand“, wie sie ehrlich bemerkte, „Ich kann ja gar nicht aufzählen, was ihr alles macht“.

Dann übergab sie das Mikro an den musikalischen Leiter Bernhard Schweiger, der sich erleichtert zeigte, dass er den „Begrüssungspart“ seit den letzen Neuwahlen abgeben konnte. Er gab dann auch gleich den Startschuss zu einer mehr als zweistündigen musikalischen Weltreise. Es begann prickelnd und lebhaft mit „Axel F“, dem Soundtrack zum Film „Beverly Hills Cop“.  Lust auf mehr machte dann der „Beyhartinger Marsch“. „Die Dauerbesucher von euch kennen ihn ja schon gut“ meinte Schweiger ergänzend und dankte Hans Orterer für das Komponieren dieses Stückes. Erinnerung an das 40-jährige Jubiläum im Jahre 2015 kam dann auf, als Schweiger „ein halbes Jahrhundert“ anstimmte. Es folgten „Baby Elephant“ und „Cherry Pink“ bevor das großartige „Sailing“ von Rod Stewart fast schon träumerisch die Pause einläutete. Wie immer war das aber in Beyharting keine einfache Pause, sondern die Gelegenheit die schmackhaften Häppchen der Beyhartinger Frauen zu genießen und das im wahren Überfluss. „Das ist die Beyhartinger Häppchenwelt“ meinte einer der begeisterten Zuschauer. Ein kulinarischer Hochgenuss war es allemal: Süße Häppchen und welche mit Oliven, Tapas und Thunfischhäppchen, Fingerfood und vieles mehr. Das Wasser lief einem im wahrsten Sinne des Wortes im Munde zusammen. Mit der Serienmelodie „Game of Thrones“, zuletzt in aller Munde, begann Teil 2 des Abends, bevor Schweiger dann die Stücke von der Deutschen Meisterschaft vorstellte. „Robin Hood“ machte den Anfang und erhielt stark anhaltenden Beifall. Das steigerte sich noch bei „Cassiopeia“ mit dem großartigen Oboen solo. Auch hier wolle der Beifall kaum enden. Den Klang der Stille dieser bezaubernden Sommernacht und seiner Serenade konnte man dann bei „Sound of Silence“ von Simon & Garfunkel geradezu spüren. Ein tolles Arrangement, das zu diesem einmaligen Abend passte. „Ich danke euch fürs kommen“ meinte Bernhard Schweiger als er mit „Arrival“ von Abba das letzte Lied anstimmte und dabei zurück in die siebziger Jahre flog. Wie sehr dieses Lied und die vorangegangenen Songs das Publikum mitnahmen zeigten die Standing Ovations am Ende. Da blieb den Musikern nichts anderes übrig als noch einige Zugaben zu spielen. So bildete dann das großartige „We are the world“ von Michael Jackson den tatsächlichen Schlusspunkt einer fulminanten Sommernachtsserenade. Und so füllten sich auch die kleinen bunten Schweinchen, die für das entgeltfreie Konzert inklusive Essen an allen Ecken des Pfarrgartens standen. „Die Spende kommt der Jugendarbeit und der Ausbildung zugute“ meinte eine zufriedene und glückliche Nicole Schnitzenbaumer am Ende einer tollen Nacht.

Text: W.Stache

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